Unsere Erlebnisse

Unwetterwarnung

Das angekündigte Seegewitter zieht auf

Großssegel geborgen

Unter Genua segeln wir Cuxhaven entgegen

Wahrschau Seewetter

Die deutsche Nordseeküste und ihre angrenzenden Seegebiete unterliegen weiterhin Hochdruckeinfluss mit geringem Luftdruckgefälle. Aufgrund der feucht-warmen Temperaturen entwickeln sich jedoch Seegewitter, die regional zu starkem Wind führen können. Daher wird am Nachmittag auch eine Unwetterwarnung per Seefunk mit Sturmböen bis 9 Beaufort ausgestrahlt.

Schönstes Segeln
Am Vormittag legen wir mit ablaufender Tide von Büsum ab. Wir segeln unter Genua III und Großsegel bei S 3-4 Beaufort im Schutz der vorgelagerten Sände auf glatter See durch die Süderpiep der Elbmündung entgegen. Wir luven auf Kurs WSW an und lassen die Norderelbe sowie den Großen Vogelsand Backbord liegen. Bei Bake Z erreichen wir bei Niedrigwasser das Fahrwasser der Elbe, wenden und segeln nördlich der roten Lateraltonnen in östliche Richtung.

Schnelles Reffen
Der Wind hat mittlerweile auf SE gedreht. Die Tide braucht noch bis zu 2 Stunden, um als Flutstrom zur Geltung zu kommen. Der Himmer verdunkelt sich, Seegewitter kündigen sich an. Die Böen setzen ein, so dass wir nach bereits erfolgten Reffmanövern das Großsegel bergen. Entsprechend der Unwetterwarnung wartet der Himmel mit tiefblau-grau-weißen Schauerwolken auf. Wir segeln unter Vorsegel Cuxhaven entgegen und machen am späten Nachmittag bei der Segler-Vereinigung von Cuxhaven fest – Distanz 41 sm.

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