Unsere Erlebnisse

Irische See - schmales Wetterfenster

Die aus Westen anrückenden Tiefdruckgebiete und das Mega-Hoch über Skandinavien mit 1045 hPa halten die SY Charisma weiter in Atem.

Nach dem Tief ist vor dem Tief
Für die neue Crew heißt es bereits am Samstagabend Leinen los. Selten beginnen wir unsere Törns mit einer Nachtfahrt. Diesmal lässt uns das Wetter jedoch keine andere Wahl. Ein neues Tiefdruckgebiet droht der Irischen See ab Sonntagnachmittag für mehrere Tage mit steifem Wind aus Süd.

Leinen los...
Das einzige Wetterfenster um die Irische See ohne Gegenwind zu passieren, liegt in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Mit Eintreffen des letzten Crewmitglieds legen wir gegen 9 Uhr ab. Bei Flaute aber bewegter See motoren wir entlang der Ostüste Irlands durch die Nacht. Nach knapp 23 Stunden ind 120 sm erreichen wir die Küste von Wales. Mit der ersten Schleuse vor Hochwasser laufen wir in die Marina von Milford Haven ein.

Der Südwind kann kommen
Wir haben uns in eine sehr gute Ausgangsposition gebracht und können das nächste Wetterfenster gen SO mit einem Hafentag abwarten.

 

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