Unsere Erlebnisse

Sydero, die südlichste Insel der Färöer

Sydero, die südlichste Insel der Färöer

Grintwale tauchen ab

in die Weite des Nordatlantik

Weiße Nächte

Überlappendes Wachsystem
Eine Nachtfahrt ist zu dieser Jahreszeit nördlich von 60° N etwas ganz besonderes. Die Nacht ist hell - es wird nicht dunkel. Nichtsdestotrotz müssen Wachen gegangen und das Schiff am Laufen gehalten werden. Das heißt vier Stunden Wache für jedes Crewmitglied, zwei Stunden mit dem ersten, zweit Stunden mit dem zweiten Wachpartner. Die Vorteile sind eine größtmögliche Ruhe im Schiff sowie, dass jeder neue Wachpartner auf ein Crewmitglied im Cockpit trifft, das seit 2 Stunden mit der Situation vertraut ist.

Die Nachtfahrt verläuft in diesem Zyklus entsprechend souverän. Am Morgen dreht der Wind, wir können auf Kurs "Halben Wind" abfallen. Wir setzen den  180 qm umfassenden Leichtwind-Spinnaker und gleiten mit unsere Swan durch den weiten Nordatlantik.

Grintwale im Kielwasser
Achteraus kommen Grintwale auf. Es sind fantastische Szenarien auf dem Atlantik und wir genießen die Zeit in der Natur unter Segeln. Nach einer weiteren Nachtfahrt erreichen wir das Archipel der unter Gezeiteneinfluss stehenden Färöer Inseln.

Färöer Inseln voraus
Die sogenannten Schafsinseln stellen sich in der Morgensonne in beeindruckender Atmosphäre dar – fantastisch! Wir steuern Thorshavn an und machen nach 256 sm in einem geschützten Liegeplatz im Hafen fest.

Die Färöer Inseln warten darauf von uns entdeckt zu werden …

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