Unsere Erlebnisse

Gletscher Tunabreen

Blick aus der Bjonahamna

Unter Spinnaker gen Osten

Kurs Sassenfjord

Charismatische Steuerwache

Michale & Elisabeth

Planmäßig außerplanmäßig

Im Zentrum des Nordens
Bei der ersten Nordlandreise 2002 lag die Charisma als eine von drei Yachten in der Bykaia von Longyearbyen. Heute tummeln sich hier mindestens 15 - 20 Yachten.  
Eng liegen die vorwiegend französischen und polnischen Segler in 4er-Päckchen an zwei Schwimmstegen. Die Hafenanlage ist für diesen Ansturm mit Nichten ausgelegt. Der Schwell der großen Passagierschiffe tut sein übriges. Spätestens als eine 18 Meter Stahlyacht längsseits kommt, wird uns die Situation im Hafen zu unsicher. Nachdem wir eingekauft und den Proviant verstaut haben, legen wir unplanmäßig bereits am frühen Samstagnachmittag von Longyearbyen ab.

Crewabend im Adventsfjorden
Michael erspäht etwas nördlich vom Hafen eine freie Mooring. Wir nutzen die Gelegenheit und schnappen uns nach 1 Meile den für uns etwas überdimensionierten Mooringplatz. Den ersten Crewabend begehen wir nicht wie geplant im Trapper-Restaurant Kroa sondern bei frischem Lachs und Rosmarienkartoffeln im Salon der Charisma.

Sassenfjord & Tempelfjord
Auch der nächste Tag verläuft anders als ursprünglich gedacht. Bei dem vorherrschenden Nordwind wollten wir Richtung Westausgang des Isfjorden segeln. Nach dem Ablegen fällt der Wind aber deutlich westlicher ein als vorhergesagt. Wir segeln optimal am Wind gen NO. Als der Wind noch achterlicher einfällt setzen wir den Spinnaker und segeln mit achterlichem Wind über den Sassenfjorden in den Tempelfjorden.

Gletscher Tunabren
Eisblau scheinende Eisberge ziehen am steilen Ufer des Tempelfjords entlang.
Im Bug ein Ausguck für Eiscrawler nähern wir uns dann unter Motor dem Tunabren. Rund zwei Stunden liegen wir vor dem Gletscher und beobachten die einmalige Szenerie. Zum Abend treten wir den Rückzug an und steuern die am Eingang des Tempelfjords liegende Bjonahamna an. Nach einem eindrucksvollen Tag fällt der Anker bei einmaligem Bergpanorama und 25 Meter Wassertiefe.

Da es immer anders kommt, machen wir für den nächsten Tag keine Pläne mehr...

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