Unsere Erlebnisse

Sveabreen, Isfjord

Die Gletscherfront reicht bis ans Wasser

Bei den großen Maulwurfshügeln

Nach dem Sonntagsfrühstück legen wir von Lonyearbyen mit Kursziel Prins Karl Forland Sund ab. Mit dem Verlassen des Adventfjorden weht uns allerdings gleich eine frische Brise auf die Nase. Wir ändern unseren Plan, fallen ab und setzen unseren Kurs gen Osten Richtung Sassenfjord ab. Wir segeln in graue, wolkenverhangene Szenerie.

Kurs Nordfjorden
Unser Blick schweift nach Norden, wo eine imposante Gletscher-Szenerie von der Sonne beschienen wird. Eigentlich sieht es dort viel schöner aus! Planänderung die zweite - wir setzen unseren Kurs gen Nordfjorden ab. Im Laufe des Nachmittags setzt sich weiter die Sonne durch, der Wind schläft jedoch ein.

Gletscherbeobachtung
Unter Motor nähern wir uns in Schleichfahrt der Yoldiabukta und dem Sveabreen. Große und kleine Eisschollen treiben uns entgegen, knapp eine Seemeile vor der Gletscherkante machen wir die Maschine aus. Wir lassen uns treiben und beobachten. Immer wieder hört man tiefes Gletschergrollen. Mit dem Abwind des Gletschers segeln wir unter Genua III wieder in den Nordfjorden

Vor Anker
Für die Nacht steuern wir den Ekmanfjorden an. Der Anker fällt nördlich von Flintholmen, einer kleinen Insel mit skurilen Erdhügeln. Der Anblick erinnert an übergroße Maulwurfshügel. Manch einer sieht auch überdimensionale Toblerone-Stücke. Wir liegen gut geschützt in imposanter Szenerie: Am nordwestlichen Ufer die Ausläufer des Sefströmbreen, am Ostufer Pyramiden-Berge und südlich die Maulwurfsinsel. Besser geht's nicht.

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