Unsere Erlebnisse

Squall von achtern

Der Spi kommt nach 15 Minuten wieder runter

Regattatraining mit Starkwind-Spi

Wir verlassen die geschützte Bucht von Falmouth Harbour zu unserem zweiten Regattatraining für das Caribbean600. Das karibische Seewetter zeigt sich von seiner anspruchsvollen Seite.

Starkwind-Spi
Der Passat weht erneut im Starkwind-Modus. Dazu kommen immer wieder Schauerwolken, die auf die Windstärke noch eine Schippe drauf legen. Aber es gibt auch Phasen, in denen der Wind auf 4-5 Beaufort runter geht. Wir nutzen die Gelegenheit und setzen unseren roten Starkwind-Spi. Rund 15 Minuten hält das Wetterfenster, dann kommt von achtern der nächste Squall auf. Der Spinaker muss runter! Kontrolliert bergen wir die 160 qm Segeltuch und verstauen den Spi wieder im Sack.

Schwerwettertraining
Wir haben noch nicht alles laufende Gut klariert, da hat uns der Squal schon erreicht. Hefitge Schauerböen, Regen, schäumende See - wir sind im Schwerwettertaining-Modus und mit der soliden Genua IV genau richtig aufgestellt. Der Unterschied zu unseren Schwerwettertainings auf der Nordsee - Neben der Rettungsweste tragen wir Sonnenhut und Shorts statt Offshore-Ölzeug und Merino-Unterwäsche. Irgendwie auch mal ganz angenehm :)

Feierabend
Am frühen Nachmittag kehren wir zu unserem Liegeplatz in den Antigua Yacht Club zurück. Wir klarieren die Yacht und machen einen gemeinsamen Ausflug zum Aussichtspunkt Shirley Heights. Wir haben diesen besonderen Ort ganz für uns, im speziellen Licht mit Top-Crew-Atmosphäre. Am Abend kehren wir in ein kleines Restaurant mit lokaler Küche ein. Ein sehr intensiver und vielseitiger Trainingstag liegt hinter uns.
 

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