Unsere Erlebnisse

Kurs Antigua

Ausschlafen und Frühstück im Cockpit – der relaxte Tagesbeginn hat sich bei der Crew bestens eingespielt. Wir packen das Dingi ein und verstauen die Ausrüstung seefest. Um 08:50 lichten wir den Anker und steuern aus der Bucht von Deshaies. Im Einfluss von Guadeloupe weht der Wind zunächst unstetig.

Frischer Passatwind
Je weiter wir jedoch in das offene Meer hinein segeln stabilisiert sich der Passatwind und dreht rechts auf E-NE 3-4, zunehmend 5 Beaufort. Wir binden das erste Reff ins Großsegel um den Segeldruckpunkt leicht nach unten und vorne zu verlagern. Das macht das Steuern in der sich aufbauenden See angenehmer. Der Passatwind frischt im Tagesverlauf auf 5-6 Beaufort auf. Wir reagieren mit Reffmanöver und binden das zweite und dritte Reff ins Großsegel. Unsere Swan jagt mit über 8 kn Fahrt über Grundder Südküste Antiguas entgegen.

Ansteuerung Antigua
Mit Ansteuerung von English Harbour bergen wir am Nachmittag das Großsegel und segeln nur unter Vorsegel in den Schutz der Mündung. Nach Kontaktaufnahme mit Nelson’s Dockyard Marina bereiten wir unser Anlegemanöver am angewiesenen Liegeplatz vor. Wir bringen den Anker aus und fahren rückwärts bis zum Pier, wo wir das Heck mit zwei Leinen festmachen. Der Dockmaster bringt im Dingi unsere Vorleine aus und befestigt sie an der ausliegenden Mooring. Distanz: 43 sm.

Nach der Einklarierung unternimmt die Crew an historischer Stätte einen Landgang, bevor wir einen gemütlichen Abend an Bord gestalten.

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