Unsere Erlebnisse

Das große Flautenloch im Blick

Die Wetterlage am Rand des südlich von uns gelegenen Tiefs führt zu tief hängenden grauen Wolken, zunehmenden Wind und Seegang.

Viel zu tun ...
Wir haben einen vollbeschäftigten Tag mit Regenfronten bis 7 Beaufort und 3 m Welle. Die Gribdaten passen gut zur Realität, die wir auf dem Atlantik erleben, so dass wir mit der Abenddämmerung nochmal ein Schiftmanöver einleiten. So segeln wir auf Backbord-Bug mit Kurs WNW mit gerefften Segeln in die Nacht um das große Flautenloch Backbord liegen zu lassen.

Drittes Reff ...
Wir kommen gut durch die pechschwarze Nacht. Das Großsegel ist im dritten Reff gesetzt und die Genua II bedingt eingerollt, um den mit steifen Böen durchsetzten Starkwind zu meistern. Die Crew steuert äußerst aufmerksam bei von Regen durchtränkten Schauerwolken ausschließlich nach beleuchteten Kompass und Windinstrumenten.

Ausgebaumte Genua ...
Die Konstruktion mit dem Spinnakerbaum, der das Vorsegel am Schothorn fixiert, bewährt sich. Wir segeln an der Kante des Tiefs mit Wind, Regen und Böen. Gemäß den Gribdaten bleiben wir weiterhin auf Kurs WNW, um die Flaute vom Kern des Tiefs zu vermeiden.

 

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