Unsere Erlebnisse

Zu wenig Wind an den Füßen

Als wir den wechselhaften leichten Wind von vorne nur noch in N-S Richtung ohne Performance zum Ziel segeln können, rollen wir die Genua ein (das Großsegel war bereits geborgen).

Ölglatte See
Nach einem sehr leckeren Braten zum Abendessen, öffnen wir die Weinbar. Das Wachsystem ist aufgehoben und wir verbringen einen sehr schönen Abend im Cockpit unter dem freien sternenklaren Himmel. Der Wind schläft komplett ein. Unterlegt mit Musik von Jonny Cash, Ronniue Drrew & Eleannora Shanley sowie Pink Floyd und The Eagles genießen wir diese einzigarte Atmosphäre auf dem stillen Atlantik.

Windfühler
Das Regatta-Ventil ist geöffnet ... wir gehen schlafen und das Schiff treibt im Meer. In den frühen Morgenstunden spüre ich Wind an meinen Füßen und nehme die Charisma seglerisch wieder in Betrieb. Peter und André gesellen sich dazu.

Seitdem segeln wir bei leichtem WSW wieder in nordwestliche Richtung. Laut Gribdaten von gestern erscheint uns das bislang die bessere Lösung zu sein als südlich zu gehen.

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