Unsere Erlebnisse

Rund um die Nordwesthuk Islands

Um 12:50 Uhr UTC legen wir in Ísafjörður ab. Unter Motor verlassen wir den geschützten Hafen entlang der Richtbaken – vorbei an Kreuzfahrtschiffen und Fischfarmen. Anschließend setzen wir die Genua 3 und das Großsegel. 

Starkwind von achtern
Der Wind weht zunächst aus SO mit Stärke 2-3 Beaufort, nimmt jedocu auf 6-7 Beaufort zu und weht als steifer Starkwind aus dem tiefen Fjord heraus. Wir bergen das Großsegel und segeln unter Vorsegel auf Kurs NW weiter. Raumschots erreichen wir bei konzentrierter Steuerarbeit bis zu 8,5 kn Fahrt über Grund. Die Huk Skáladalur liegt dabei steuerbord voraus.

Westküste im Kielwasser
Nach und nach beruhigen sich die Windverhältnisse. Wir ändern den Kurs auf NO und halten auf den Leuchtturm Straumnes zu, der steuerbord voraus liegt. Damit passieren wir die Nordwesthuk Islands. Auf Kurs ONO segeln wir weiter bis Kögur. Bei wechselhaftem Wind nehmen wir anschließend Kurs Ost in Richtung Göltur. 

Für die Ansteuerung der Ankerbucht Hornvík starten wir den Motor. Um 19:50 Uhr UTC fällt der Anker auf kiesigem Meeresgrund, Distanz 42 sm.

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