Unsere Erlebnisse

Wahrschau Wetter

Die Wetterlage wird wechselhafter - so sind wir am Schwimmsteg des Lobster House gut aufgehoben, als über Nacht die angekündigte Front durchzieht. Am kommenden Vormittag heißt es dann wieder Leinen los. Unser Zielhafen ist das ca. 40 sm entfernte Atlantic City.

Steife Brise
Die Gribdaten sagen einen Wind von 3-4 Beaufort vorher - tatsächlich erwischt uns aber bei stahlblauem Himmel eine stürmische Front mit 7-8 Beaufort. Wir reagieren mit sukzessiven Reffmanövern und segeln in rasanter Fahrt parallel zur Küste gen Norden. Angesichts der neu abgerufenen Seewetter-Informationen entscheiden wir uns Atlantic City Backbord liegen zu lassen. Wir segeln weiter, da uns morgen eine frische und damit kalte Nordlage entgegenstehen wird.

Nachtfahrt No. 9
Die Wetterbedingungen sollen nachts nachlassen und so kommt es dann auch. Nach dem stürmischen Wind tagsüber folgt eine friedliche und schöne Nachtfahrt unter klarem Sternenhimmel. Am Morgen kommt das ersehnte Ziel, die Skyline von New York in Sicht. Wir passieren angesichts des Morgenrots Sandy Hook und segeln in den Ambrose Channel.

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