Unsere Erlebnisse

Long way to Lizzard Point

Die erste Nachtfahrt verläuft in schöner Szenerie des vollen Mondes sehr gut, der Wind weht mit SW bei 5 Beaufort, Besegelung: Genua III und Großsegel. Wir nutzen die ablaufende Tide um Strecke in westliche Richtung zu machen.

Gegenwind und Gegenstrom
Das Leuchtfeuer von Portland Bill bleibt Steuerbord, das Verkehrstrennungsgebiet Casquets Backbord liegen. Im Morgengrauen kentert die Tide. Der Wind lässt auf SW-W 2-3 Beaufort nach, wir wechseln das Vorsegel von der Genua III auf die Genua II. Bis zum späten Vormittag arbeiten wir uns wieder langsamer voran. Zur frühen Mittagszeit nähern wir uns bei Stillwasser der Huk von Start Point. Unser Etmal beträgt 24 Stunden nach dem Start zum Rolex Fastnet Race 165 sm.

Kurs Lizard Point
Bei einsetzendem Gezeitenstrom und variablen Wind aus SW-W bei 2-3 Beaufort runden wir Start Point und nehmen die nächste Etappe gen Lizard Point. Wir segeln auf Steuerbord-Bug bis in die Bucht vor Plymouth. Der Wind schläft ein, wir wenden und mühen uns bei unstetem Wind. Schließlich setzt sich ein W-NW Wind mit 3 Beaufort durch, den wir mit einem Kurs von WSW nutzen können. Der Gezeitenstrom setzt zu unseren Gunsten ein und wir segeln in die vom Vollmond erhellte Nacht.

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