Nach dem gemeinsamen Frühstück an Bord steht ein individueller Landgang über die Insel auf dem Programm. Zur Mittagszeit kommen wir an Bord wieder zusammen, genießen die von Roger zubereitete Spagetti Bolognese und besprechen die anstehende Etappe entlang der Ostfriesischen Inseln.
Mit frischem Wind
Um 15:20 Uhr MESZ legen wir bei Hochwasser von Helgoland ab. Die Segel setzen wir im Vorhafen. Der Wind kommt aus Nordwest mit 4-5 Bft. Unter Genua 3 und Großsegel segeln wir in die offen See. Wir steuern entlang der roten Fahrwassertonnen Hogstean durch die südliche Deutsche Bucht Kurs SSW bis zur Neue Weser N-Reede. Bei auffrischendem Nordwestwind binden wir das erste Reff ins Großsegel ein.
In den Abende
Mit dem Passieren der grün-rot-grünen Lateraltonne TG9/Weser2 segeln wir auf west-südwestlichem Kurs südlich des Verkehrstrennungsgebiets Terschelling-German Bight der Abendsonne entgegen. Das Wachsystem fahren wir überlappend in Drei-Stunden-Wachen. Das Wachsystem fahren wir überlappend à 3 Stunden, jeweils 1,5 Std mit dem ersten und dann zweiten Wachpartner. Aufgrund des ablaufenden Gezeitenstroms sind wir rasant unterwegs und machen 9 Knoten Fahrt über Grund. Am Abend, bei unruhigerer See, binden wir das zweite Reff ins Großsegel ein.
Durch die Nacht
Wir segeln in den 20. April hinein und geraten am vorgelagerten Windpark von Borkum in die gegenläufige Tide. Die kalte Nacht ist bei vereinzelten Wolken überwiegend sternenklar. Wir segeln weiter in die Morgendämmerung. Der Wind flaut ab. Unter Motor laufen wir Kurs SW durch den Terschellinger Gronden.
Happy landing
Mit aufmerksamer Navigation steuern wir durch das Zuider Stortemelk bis nach Vlieland. Um 12:30 Uhr MESZ machen wir bei Hochwasser im Hafen fest – Distanz 130 sm.
Mittagsschlaf, Landgang, abends Essen im Restaurant.


