Unsere Erlebnisse

Happy landing Reykjavik

Mit der Ansteuerung von Reykjavik bergen wir den Spi und anschließend das Großsegel. Am Nachmittag laufen wir in den Hafen ein. Nach Verholen zum endgültigen Liegeplatz machen wir um 18:00 UTC fest, Distanz 82 sm. Nach dem Anleger im Cockpit machen wir uns landfein und begehen den letzten Abend unseres Törns im Restaurant Sjávargrillið.

Im Kielwasser
Der Hochseetörn von Schottland nach Island war durch die wechselhaften Wetterlagen des Nordatlantischen Ozeans geprägt.Durch aufmerksame Beobachtungen und konsequente Analysen haben wir die Wetterfenster genutzt, um unsere nautischen Ziele zu erreichen. Die vom Schiffskonstrukteur Ron Holland designte Nautor’s Swan 441 zeichnete sich erneut durch ihr exzellentes Seeverhalten aus.

Die Crew ging mit guter Seemannschaft äußerst zuverlässig ihre Wachen, zeigte Wachsamkeit beim Steuern und Durchhaltevermögen bei nasskaltem Wetter auf hoher See. Hervorzuheben ist die außergewöhnlich harmonische Bordgemeinschaft und der Teamgeist, der über die gesamten Törnverlauf getragen hat – eine Freude für mich als Skipper bei der verantwortungsbewussten Schiffsführung.

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