Unsere Erlebnisse

Gegenwind bis Bergen

Am frühen Morgen legen wir von Florø ab. Über Nacht hat es geregnet, rechtzeitig zum Ablegen kommen wir in eine trockene Wetterphase. Auf der östlichen Seite des Atlantik-Tiefs weht es frisch aus südlicher Richtung. Dabei herrscht steifer Starkwind auf hoher See während sich in den Küstenregionen die Intensität verliert.

Bei Südwind
Den Gegenwind können wir zwar nicht aussegeln, wir kommen jedoch unter Motor gut voran. Die Route führt uns von der Florevika in südliche Richtung. Wir durchfahren die gängige innere Route, die durch Seezeichen gut gekennzeichnet ist. Die Navigation und das Steuern erfordert jedoch stets die volle Aufmerksamkeit. Dabei erleben wir die spektakuläre Szenerie der gebirgigen Landschaft im wechselhaft-grauen Licht- und Wolkenspiel.

Bei Nieselregen
Am Abend steuern wir Bergen an und machen schließlich an historischer Stätte, der Tyske Brygge fest – Distanz 86 sm. Wir genießen den Anleger im Nieselregen – der guten Stimmung tut das keinen Abbruch, im Gegenteil. Die Heizung arbeitet bereits und wärmt die Luft im gemütlichen Salon, so dass wir uns alsbald nach drinnen verholen. Bei unserem Herbsttörn liegen wir gut im Zeitplan – morgen darf die Crew ausschlafen :)

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