Unsere Erlebnisse

TR25 | Der Startschuss ist gefallen

Eines lässt sich schonmal sagen - der Punkt „Foghorn“ auf der Safety Checkliste macht in den Gewässern Neuenglands durchaus Sinn! Der Startschuss zum Transatlantic Race 2025 fällt in pottem dicken Nebel.

Fair Winds
Die teilnehmenden Yachten setzte sich in Richtung Startlinie in Bewegung - Fair winds and safe journey wird sich gewünscht. Tiefes Hupen kündet von einem einlaufenden Frachter, der gespenstisch aus dem Nichts auftaucht. 

Startschuss 
Castle Hill ist kaum zu sehen. Nichtsdestotrotz ertönt der Startschuss pünktlich um 13:20 LT - bei einer leichten Brise aus Süd segeln wir auf Am-Wind-Kurs über die Startlinie. Mit einem langen Holeschlag halten wir uns von den an Backbord zu passierenden Tonnen „R4“ und „R2A“ frei. Seit dem segeln wir auf Backbordbug bei 1-2 Beaufort gen Ost-Südost.

Auf Kurs
Die teilnehmenden Yachten verlieren sich nicht nur im Nebel - die Racer ziehen bei dem leichten Wind davon. Wir sind bei diesen Bedingungen mit unseren 4,5 kn FüG zufrieden. Jedes Crewmitglied steuert eine halbe Stunde. Mit dem Abendessen beginnen wir das Wachsystem …

Aus der Pantry
Gestern wurde Gemüse geschnippelt, das heute Vormittag von Hansjörg zu einer schmackhaften Gemüsesuppe verarbeitet wurde. Somit müssen wir unsere erstes Abendessen auf See nur aufwärmen.

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